Ulrike Pauckstadt-Maihold

Von 2013 bis 2019 Leitende Oberstaatsanwältin in Regensburg

Ulrike Pauckstadt-Maihold wußte als Leitende Oberstaatsanwältin in Regensburg über die an Samuel Judäa, durch die Justiz verübten Freiheitsberaubungen im Jahr 2009 und 2010 bescheid. Sie ist wissend, daß Samuel Judäa nach der Festnahme beide Mal belehrte wurde, er ist von der JVA umgehend dem Gericht vorzuführen das über eine weitere Freiheitsentziehung zu Entscheiden hat, aber dann von der JVA dem Gericht nicht vorgeführt wurde. Sie ist in Kenntnis, daß man diese Freiheitsberaubung im Nachhinein mit einem Strafbefehl verdunkeln wollte, einem Strafbefehl den die Justiz Samuel Judäa nicht vorlegen konnte, weil ein solcher auf seinen Namen und Anschrift ausgestellter Strafbefehl nicht existiert.
Leitende Oberstaatsanwältin Ulrike Pauckstadt-Maihold ist aufgrund dieser ihr vorliegenden Fakten, von Amts wegen verpflichtet den Freiheitsberaubungen die ein Verfassungsverstoße sind (Art. 102 BayVerf), nachzugehen, zu verfolgen, aber sie hat es nicht getan. Das nennt man Strafvereitelung im Amt. Rechtsbeugung, Anhaltende unterlassene Hilfeleistung im Amt, usf. Im Justizministerium weiß man über diese Sache bescheid und läßt es gewollt zu.

Ulrike Pauckstadt-Maihold verweigerte Samuel Judäa vorsätzlich Gehör mit dem Ziel, ihn massiv zu schädigen. Auf seine an sie als Leitende Oberstaatsanwältin adressierten Eingaben reagierte sie nicht, sprich er konnte keine Antwort verzeichnen. Das ist faßbarer Ausdruck von Mißachtung, Demütigung und totaler Verachtung gegenüber Samuel Judäa.

Ulrike Pauckstadt-Maihold, eine Leitende Oberstaatsanwältin, die sehenden Auges mit Vorsatz Freiheitsberaubung verdunkelt um dem Geschädigten mit Erfolg massiven Schaden zuzufügen. Ulrike Pauckstadt-Maihold hat vorsätzlich und zielgerichtet dafür gesorgt, daß Samuel Judäa weiter geschwächt wird. Sie hat dafür gesorgt, daß er weiterhin kein Leben in Würde führen kann.

Ulrike Pauckstadt-Maihold hat dafür gesorgt, daß Samuel Judäa weiterhin unter Folter steht, denn die Wirkung der anhaltenden Verdunklung der Freiheitsberaubungen ist nichts anderes als Folter, wer das leugnet leugnet die Wirkung, Samuel Judäa wird auf Grund der Verdunklung tagtäglich durch die Justiz entwürdigt, in seiner Persönlichkeit verletzt.

Sie tat das gegen unserm auf dem Grundgesetz ruhenden Rechtsstaatsprinzip, aber im Interesse aller übergeordneten Instanzen, einschließlich dem des privaten des Präsidenten des Landgerichts Regensburg. Mit anderen Worten, sie hat sich damit persönlich profiliert, gezeigen daß sie es auch kann.

Es ist von öffentlichen Interesse, wenn eine Leitende Oberstaatsanwältin so handelt.

 

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Bild zeigt eine bayerische Staatsanwaltschaft, die durch sie selbst verübte Freiheitsberaubungen verfolgt.