Hasso Nerlich, Generalstaatsanwalt

Hasso Nerlich war bis 2017 Generalstaatsanwalt in Nürnberg

Was soll man über einen Generalstaatsanwalt sagen, der in einem anderen Fall weltweit unter Beweis stellte, daß er es mit den Grundrechten anderer nicht ernst nimmt.

Generalstaatsanwalt Hasso Nerlich ist in Kenntnis von der, von der Justiz an Samuel Judäa verübten Freiheitsberaubungen. Von Amts wegen war er verpflichtet der Sache nachzugehen, Freiheitsberaubung und Folter sind Offizialdelikte. In Angelegenheit liegt ein Verstoß gegen Artikel 102, der Verfassung des Freistaats Bayern vor. Er hat nichts unternommen, damit die Sache geahndet wird. Im Gegenteil, er hat mit dafür gesorgt, daß es bis heute verdunkelt wird.

Zur Erinnerung:
Auch die Generalstaatsanwaltschaft war nicht in der Lage den Strafbefehl vorzulegen, den die Staatsanwaltschaft Samuel Judäa im nachhinein unterschieben versuchte. Damit ist nicht nur ein Anfangsverdacht gegeben, es liegt der Generalstaats­anwaltschaft der Dritte handfeste Fakt vor.

Aber selbst wenn ein solcher Strafbefehl existiert hätte, die Freiheitsberaubung geschah unabhängig davon. Man hat Samuel Judäa zweimal, zweimal ohne es zu begründen, ohne daß er wie von den ihn festnehmenden Beamten belehrt dem Gericht vorgeführt wurde, über Wochen festgehalten, das ist Freiheitsberaubung. Ein Verstoß gegen Art. 102, der Bayerischen Verfassung.

 

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Bild zeigt eine bayerische Generalstaatsanwaltschaft bei der Verfolgung von Rechtsbeugung